Panamericana: Von Alaska nach Feuerland


06 Jan 2012 [16:15h]     Bookmark and Share


Panamericana: Von Alaska nach Feuerland

Panamericana: Von Alaska nach Feuerland


Siebenteilige Dokureihe: Ab Sonntag, 8. Januar, 20.15 Uhr

Mainz – Zwei Kontinente, zehn Länder, 20.000 Kilometer: 3sat nimmt in der siebenteiligen Dokumentationsreihe „Panamericana“ seine Zuschauer mit auf eine Entdeckungsreise entlang der legendären Traumstraße, vom eisigen Alaska durch den heißen Dschungel Mittelamerikas bis zum kargen Feuerland. Dabei stehen immer die Begegnungen mit Menschen im Mittelpunkt: ihre unterschiedlichen Kulturen, ihre Lebensfreude und ihr Alltag. Ab Sonntag, 8. Januar, gibt 3sat in Doppelfolgen um jeweils 20.15 Uhr und 20.55 Uhr bis einschließlich Mittwoch, 11. Januar, täglich zur Primetime ganz besondere Einblicke in das Leben entlang der Route, die Reporter Reto Brennwald über die beiden
Amerikas nimmt. Brennwald schreibt in seinem Reisebericht: „Gibt es einen roten Faden, der sich durch all die vielen Begegnungen zieht, die man auf 20.000 Kilometern macht? Gibt es auf einer Reise durch zehn Länder, zwischen den Inuit Alaskas und den Krabbenfischern Ushuaias in Argentinien, ein zu Grunde liegendes Lebensmotto?

Wir haben unzählige beeindruckende Menschen getroffen, denen eines gemein ist: der Traum von der Selbstbestimmung.“

Auf der abenteuerlichen Reise geht der Reporter auf Jagd mit Inuit und macht sich auf die Pirsch nach wilden Bären mit dem Schweizer Tierfotografen Peter Dettling. Er trifft Jamie Klaes, die Pilotin, Hundeschlittenführerin, Yogalehrerin, Pensionsinhaberin und Bürgermeisterin in Personalunion ist, besucht Goldsucher Ron Smallwood, die Religionsgemeinschaft der Hutterer, den scharfzüngigen Komiker Kamau Bell in San Francisco und muntere Surf-Senioren in Santa Cruz. In Salt Lake City begegnet er schießfreudigen Mormonen, in Panama den offenherzigen Embera-Indianern, in La Paz der quirligen Modedesignerin Beatriz Canedo Patiño, im bolivianschen Hinterland
einem uralten Alpaca-Bauern und in Argentinien wilden Gauchos.

Foto: Carstino Delmonte









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