Microsoft Management Summit 2007: Ausweitung der Dynamic Systems Initiative


31 Mrz 2007 [08:01h]     Bookmark and Share



Auf dem Microsoft Management Summit 2007 (MMS 2007) in San Diego, USA, hat Microsoft Aktivitäten und Partnerschaften im Rahmen der Dynamic Systems Initiative vorgestellt. Damit wird das Unternehmen unter anderem die Management-Lösungen der Microsoft System Center Produktfamilie weiterentwickeln.

In seiner Keynote hat Bob Muglia, Senior Vice President of Server and Tools Business bei Microsoft, verschiedene Lösungen präsentiert, mit denen das Unternehmen künftig Kunden dabei unterstützen will, ihre IT-Umgebungen effizienter zu managen. Diese Lösungen unterstützen das Ziel von Microsoft, IT-Abteilungen langfristig von einer reinen Kostenstelle zu einem Mehrwert schaffenden Unternehmensbereich zu entwickeln.

Mit dem System Center Operations Manager 2007 können Kunden IT-Ereignisse und die IT-Performance künftig noch besser überwachen, um so Service Levels innerhalb der IT-Umgebung einhalten und verbessern zu können. Darüber hinaus haben Microsoft und EMC eine Vereinbarung zur strategischen Technologie-Lizenzierung sowie breiterer Branchen-Zusammenarbeit getroffen. Dadurch erhält Microsoft die Möglichkeit, den Operations Manager 2007 um Netzwerk-Management-Fähigkeiten zu erweitern. Microsoft und EMC sowie Cisco haben auf der MMS 2007 ihr gemeinschaftliches Engagement betont, um die Entwicklung von Branchenstandards weiter vorantreiben, mit dem Ziel, eine bessere Interoperabilität und einfacheres Management in komplexen Informationsinfrastrukturen zu ermöglichen.
 
End-to-End Service Management mit dem Operations Manager 2007
 
Der Operations Manager 2007 ist ein wichtiger Schritt innerhalb der Dynamic Systems Initiative. Rund 20.000 Anwender weltweit nutzen bereits die Lösung für das End-to-End-Service-Management für Windows. Sie arbeitet nahtlos mit Microsoft-Software und -Anwendungen zusammen und ermöglicht intelligente Überwachung und Berichterstellung. System Center Operations Manager 2007 ermöglicht die einfache Überwachung der IT-Services und ist unternehmensweit und übergreifend skalierbar.
 
Zusammenarbeit mit EMC
 
Microsoft wird die EMC Smarts Technologie zur Netzwerkerkennung und –überwachung lizensieren, um sie in eine künftige Version des Operations Manager zu integrieren. Zusätzlich entwickelt EMC Software-Pakete für das Netzwerk-Management und zur Ursachenanalyse, die als Mehrwert für die Anwender sowohl mit der aktuellen als auch mit zukünftigen Versionen des System Center Operations Manager einsetzbar sind. Im Rahmen ihrer Zusammenarbeit wollen beide Unternehmen auch die Entwicklung von Branchenstandards weiter vorantreiben, mit dem Ziel, eine bessere Interoperabilität und einfacheres Management in komplexen Informationsinfrastrukturen zu ermöglichen.
Die komplette englische Meldung erhalten Sie im Internet unter:
http://www.microsoft.com/germany/presseservice/default.mspx 
 
 
Microsoft Deutschland GmbH
Die Microsoft Deutschland GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 44,3 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2006; 30. Juni). Die deutsche Niederlassung besteht seit 1983 und ist für Marketing und Vertrieb der Microsoft-Produkte in Deutschland zuständig. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt mehr als 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 30.000 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Im Mai 2003 wurde in Aachen das European Microsoft Innovation Center (EMIC) eröffnet mit den Forschungsschwerpunkten IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.
 
Microsoft Server
Microsoft Server bieten Unternehmen jeder Größe eine umfassende Basisinfrastruktur und eine leistungsfähige Applikationsplattform. Mit der Basisinfrastruktur, im Kern bestehend aus dem Betriebssystem Windows Server 2003 R2, Lösungen für Systemmanagement (System Center) sowie Sicherheitslösungen (Forefront), reduzieren IT-Abteilungen Komplexität und Kosten, steuern den Zugriff auf Informationen und stellen IT-Infrastrukturen effizient und sicher zur Verfügung. Die Applikationsplattform setzt sich aus der Datenmanagementplattform SQL Server 2005, BizTalk Server 2006 für Geschäftsprozessmanagement und der Entwicklungsplattform Visual Studio 2005 zusammen. Sie ermöglicht IT-Abteilungen eine effektivere und flexiblere Unterstützung des operativen Geschäfts und steigert aufgrund der Integration mit 2007 Microsoft Office System die Produktivität der Endanwender. Microsoft Server werden gemäß der Common Engineering Criteria (CEC), der Dynamic Systems Initiative (DSI) und dem Security Development Lifecycle (SDL) entwickelt, um einen optimalen wirtschaftlichen Nutzen, eine einfache Verwaltung und ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten.

Adresse
Microsoft Deutschland GmbH
Ines Gensinger
Pressesprecherin Windows Server & Microsoft Business Platform







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