CeBIT 2007: Erhebliche Synergieeffekte durch zentrales Management von Microsoft-Lizenzen in Rheinland-Pfalz


20 Mrz 2007 [07:20h]     Bookmark and Share



Auf der CeBIT haben der rheinland-pfälzische Innenminister Karl Peter Bruch und Achim Berg, Geschäftsführer Microsoft Deutschland GmbH, einen Vertrag über die Nutzung von Microsoft-Lizenzen in der Landesverwaltung unterzeichnet.

Damit kann landesweit an nahezu allen Microsoft-Arbeitsplätzen innerhalb der Landesverwaltung je nach Bedarf die aktuellste Software ohne Zusatzkosten implementiert werden, sofern es sich um Standardsoftware handelt.

Der Minister nennt die Vorteile dieser Lösung: „Mit diesem Vertrag haben wir bundesweit Zeichen gesetzt. Er ermöglicht uns die flexible Aufrüstung bestehender Software-Versionen. So können wir landesweit immer auf dem neuesten Stand der Technik sein. Verbunden damit ist eine deutliche zeitliche Entlastung der verschiedenen IT-Fachleute, da sich nur noch eine Abteilung innerhalb der Landesverwaltung um das Lizenzmanagement kümmert. Bisher hatten zahlreiche Stellen eigenständige Verträge mit Microsoft abgeschlossen, mit teilweise sehr unterschiedlichen Konditionen.“ Dies habe dazu geführt, dass innerhalb der Landesverwaltung mit unterschiedlichen Softwareversionen gearbeitet wurde. Der Vertrag mit Microsoft stelle einen wichtigen Baustein innerhalb des Standardisierungskonzepts der Landesverwaltung dar.

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Die Kooperation in der Lizenzierung von Verwaltungen ist eines von vielen Projekten, die das Bundesland Rheinland-Pfalz mit Microsoft Deutschland durchführt. „Wir arbeiten seit langem mit dem Bundesland Rheinland-Pfalz in den Bereichen Bildung und E-Government zusammen. Dieser Vertrag aus dem Lizenzbereich ist ein nächster Schritt, um gemeinsam die Wirtschaftlichkeit der öffentlichen Verwaltung in Rheinland-Pfalz weiter zu erhöhen. Das Einsparungspotenzial durch niedrigere Lizenzkosten und geringeren Personalaufwand ist groß, wie Erfahrungen aus der Wirtschaft zeigen. Unternehmen können beispielsweise durch transparentes Lizenzmanagement ihre Kosten in diesem Bereich um 15 bis 30 Prozent senken“, betont Achim Berg, Geschäftsführer der Microsoft Deutschland GmbH.
 
Um die Vereinheitlichung der IT-Systeme von Rheinland-Pfalz zu unterstützen und Synergieeffekte zwischen den einzelnen Verwaltungen zu schaffen, richtete das Bundesland eine Zentralstelle für IT-Management, Multimedia, eGovernment und Verwaltungsmodernisierung im Ministerium des Innern und für Sport ein.
 
Diese Zentralstelle hat jetzt mit dem Lizenzmanagement-Vertrag eine Konsolidierung und Erweiterung der verschiedenen Vertragstypen für die Beschaffung von Software in Rheinland-Pfalz unter einem Landesvertrag erreicht. Der Vertrag wurde unter der Maßgabe der Flexibilität und der Wirtschaftlichkeit für den größten Teil der Arbeitsplätze in der Landesverwaltung geschlossen. Die einzelnen Landesverwaltungen in Rheinland-Pfalz werden hierdurch in die Lage versetzt, sehr flexibel auf neue Anforderungen an die Software-Ausstattung mit Microsoft Produkten zu reagieren. In gemeinsamer Verantwortung der IT-Zentralstelle beim Innenministerium und des Landesbetriebs Daten und Information (LDI) wird somit erstmalig die Beschaffung von Standardsoftware und das damit verbundene Controlling für bis zu 27.000 Arbeitsplätze zentral übernommen.
 
Bildmaterial zu dieser Pressemeldung finden Sie in unserer Bilddatenbank unter:
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Microsoft Deutschland GmbH
Die Microsoft Deutschland GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 44,3 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2006; 30. Juni). Die deutsche Niederlassung besteht seit 1983 und ist für Marketing und Vertrieb der Microsoft-Produkte in Deutschland zuständig. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt mehr als 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 30.000 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Im Mai 2003 wurde in Aachen das European Microsoft Innovation Center (EMIC) eröffnet mit den Forschungsschwerpunkten IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.
 
Über Microsoft Public Sector
Der Public Sector der Microsoft Deutschland GmbH verantwortet die deutschlandweite Kundenbetreuung für die öffentliche Verwaltung. Schwerpunkte des Lösungsangebotes liegen in den Bereichen Verwaltungsmodernisierung, Bildungs- und Gesundheitswesen. Mit dem „Modernen Verwaltungsarbeitsplatz“ bietet Microsoft ein Lösungskonzept für die öffentliche Verwaltung, um den Zugriff auf Fachanwendungen aus den Office Produkten heraus zu ermöglichen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Reduzierung wiederkehrender Bearbeitungsschritte sowie der Optimierung bestehender Verwaltungsvorgänge. Im Rahmen der Asklepios Future Hospital (AFH) Initiative haben die Gründungspartner Asklepios, Intel und Microsoft in Hamburg/Barmbek ein Referenzzentrum für die Integration von Behandlungs-, Logistik- und IT-Prozessen im Gesundheitswesen errichtet. Schwerpunkte der Zusammenarbeit sind u.a. Infrastrukturangebote für das moderne Krankenhaus sowie Lösungen für die „Integrierte Gesundheitsversorgung“ und die Telemedizin.

Adresse
Microsoft Deutschland GmbH
Astrid Kasper
Pressesprecherin Public Affairs







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