Kaspersky Lab präsentiert eine Analyse zum Thema „Die Gefahr sicherer Verbindungen“


20 Mrz 2007 [09:01h]     Bookmark and Share



Kaspersky Lab, international führender Entwickler im Bereich IT-Sicherheit veröffentlicht eine Analyse zum Thema „Die Gefahr sicherer Verbindungen.“

Sichere Verbindungen bedeutet, dass die Sicherheit der Daten, die über das Internet von Computer zu Computer übertragen werden, gewährleistet wird. Die Herstellung einer sicheren Verbindung soll vertrauliche Daten vor fremdem Zugriff verbergen, übermittelte Informationen vor Einsicht und Veränderung durch Dritte schützen sowie die Identität des Gegenübers feststellen. Jedoch können auch die sicheren Verbindungen von außen attackiert werden.

In der Analyse des Entwicklers aus dem Bereich technologische Forschungen Vitaly Denisov wird sowohl über die Typen der sicheren Verbindungen berichtet als auch über die Gefahr ihrer Anwendung. Standard-Software ist in der Lage, Computer vor Bedrohungen in gewöhnlichen Netzverbindungen zu schützen; gegen Bedrohungen in gesicherten Verbindungen können herkömmliche Schutzprogramme allerdings nichts ausrichten, da – gerade auf Grund des gesicherten Status – eine Überprüfung des Inhalts nicht möglich ist. Über gesicherte Kanäle übertragene Schadcodes können so unter Umständen größeren Schaden anrichten als über gewöhnliche Verbindungen übertragene Malware.

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Die Gefahr, die sichere Verbindungen in sich bergen, gewinnt gerade heute – da diese immer größere Verbreitung erfahren – zunehmend an Aktualität. Die Mehrheit der Server im Internet bietet ihre Dienste über gesicherte Verbindungen an. Neben Sites von Banken bieten auch immer mehr E-Mail-Dienste und Online-Kontaktbörsen den Zugang zu ihren Sites ausschließlich über sichere Verbindungen an. Die Situation verschärft sich zudem dadurch, dass Remote-Attacken auf die Computer von Endanwendern organisiert werden, beispielsweise durch das einfache Platzieren einer infizierten Datei auf einem Server, der nur über eine gesicherte Verbindung erreichbar ist.

In der Analyse werden mögliche Varianten beschrieben, wie sich die Situation im Falle einer Attacke über sichere Verbindungen entwickeln kann. Es werden praktische Beispiele vorgestellt, wie, beispielsweise eine Virenattacke auf eine Mailbox, die sich auf dem E-Mail-Dienst GoogleMail oder die Positionierung eines Virus` auf einem Webserver. Außerdem werden der Öffentlichkeit mögliche Lösungswege des Problems angeboten.

Die vollständige Version der Analyse steht www.viruslist.de zum Download bereit. Das Unternehmen genehmigt die Verwendung des Artikels als Informationsgrundlage für die Vorbereitung von Druckmaterialien bei Angabe der Quelle und des Autors.


Adresse
www.kaspersky.com/de







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