In sechs Semestern zur Hoteldirektorin


07 Mai 2013 [10:01h]     Bookmark and Share


In sechs Semestern zur Hoteldirektorin

In sechs Semestern zur Hoteldirektorin


Nebenberuflicher Bachelor “Dienstleistungsmanagement” qualifiziert für Managementaufgaben

Stuttgart – Wie wird aus der Hotelfachfrau die Hoteldirektorin und aus dem Einzelhandelskaufmann der Leiter des Einrichtungshauses? Zusammen mit großen Dienstleistungsunternehmen hat AKAD den berufsbegleitenden Studiengang “Dienstleistungsmanagement (Bachelor of Arts)” entwickelt.

Das dreijährige Studium richtet sich an Nachwuchsführungskräfte, die sich mit einem akademischen Abschluss den Weg in die höhere Leitungsebene öffnen wollen, ohne den Beruf aufzugeben. Das besondere Konzept des Studiengangs: Er bildet Dienstleistungsmanager auf der Grundlage einer breiten betriebswirtschaftlichen Basis aus – und nicht branchenspezifisch verengt. Daher befähigt das Studium dazu, Führungspositionen in den unterschiedlichsten Branchen zu übernehmen.

Studieninhalte und Wissensvermittlung
Inhaltlich basiert der Bachelor-Studiengang auf drei Säulen: Vermittelt werden breite betriebswirtschaftliche Grundlagen, fundiertes dienstleistungsspezifisches Know-how sowie Führungs- und Personalmanagement-Fähigkeiten. Im sechsten Semester können sich die Studierenden in den Bereichen “Führung in Dienstleistungsunternehmen” oder “Dienstleistungsdesign” spezialisieren.

Da die reine Wissensvermittlung vor allem im Fern- und Onlinestudium stattfindet, ist es möglich, die Präsenzseminare praxisnah zu gestalten – beispielsweise in Form von Fallstudien, die die Studierenden selbst einbringen, oder der “Dienstleistungswerkstatt”, in der bisher gelernte abstrakte Konzepte unmittelbar auf konkrete Aufgabenstellungen angewendet werden.

Akkreditierung, Zulassungsvoraussetzungen und Kosten
Der nebenberufliche Studiengang mit dem Abschluss Bachelor of Arts (B.A.) ist staatlich anerkannt und von der renommierten Agentur ACQUIN akkreditiert. Das dreijährige Studium folgt keinen starren Semesterfristen; Interessenten können sich jederzeit einschreiben. Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Zulassung ohne Abitur oder Fachhochschulreife möglich. Die Kosten für den dreijährigen Studiengang belaufen sich auf 11.088 Euro.

Foto: Carstino Delmonte









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