Herbst in Niederösterreich: Thal Wachau – die „Ur-Zelle“ des österreichischen Weinbaus


07 Aug 2009 [07:02h]     Bookmark and Share


Herbst in Niederösterreich: Thal Wachau – die „Ur-Zelle“ des österreichischen Weinbaus

Herbst in Niederösterreich: Thal Wachau – die „Ur-Zelle“ des österreichischen Weinbaus


100 % Wachau: Das enge Donautal zwischen Melk und Krems mit seinem auslaufenden pannonischen Klima sowie steilen Urgesteins-, Löss- und Sandsteinterrassen gilt als „Urzelle“ des österreichischen Weinbaus. Vor rund 800 Jahren wurde erstmals das so genannte „Thal Wachau“ erwähnt.

Ludwig der Deutsche bestätigte 850, dass die Orte Weißenkirchen, Joching, Wösendorf und St. Michael das „Thal Wachau“ bilden. Diese Ortschaften liegen heute im Gemeindegebiet von Weißenkirchen. Erst viel später wurde auch die Talenge zwischen den Stiften Göttweig und Melk als „Wachau“ bezeichnet. Schon im Mittelalter waren die Wachauer Weine berühmt. Heute stehen auf den 1.400 ha Rebfläche hauptsächlich Grüner Veltliner und Riesling. Daneben schätzen Kenner auch Neuburger, Muskateller oder Sauvignon Blanc aus der Wachau. In den weltberühmten Lagen Ried-Achleithen, Ried-Klaus, Ried-Ritzling reifen auf kargen Urgesteinböden preisgekrönte Weine in den Kategorien Steinfeder, Federspiel und Smaragd heran. Topwinzer und Spitzengastronomen sind rund um Weißenkirchen, der mit 500 ha größten Weinbaugemeinde der Wachau, auf Schritt und Tritt zu entdecken. In der Weißenkirchner Vinothek „Thal Wachau“ kann man über 100 Produkte, darunter auch Sekt und Hausbrände von 20 Weißenkirchner Winzern, verkosten. Bei Voranmeldung werden Weingartenführungen und Weinverkostungen für Gruppen angeboten.


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