Innovationen aus Böblingen sorgen für weltweites Wachstum im Segment Patientenüberwachung bei Philips


14 Mrz 2008 [12:57h]     Bookmark and Share


Innovationen aus Böblingen sorgen für weltweites Wachstum im Segment Patientenüberwachung bei Philips

Innovationen aus Böblingen sorgen für weltweites Wachstum im Segment Patientenüberwachung bei Philips


Philips will in den kommenden Monaten mit neuen Patientenüberwachungs-Systemen aus Böblingen seine Position weltweit weiter ausbauen. „Vor allem die Segmente mit einem besonders guten Preis-Leistungsverhältnis werden stark zulegen“, sagt Geschäftsführer Michael Dreher.

Bereits im vergangenen Jahr sei der Umsatz in diesem Bereich um fast zwanzig Prozent gewachsen. Insgesamt hat sich der in Böblingen angesiedelte Geschäftsbereich Patientenüberwachung damit deutlich besser als der Markt entwickelt und seinen Marktanteil von 35 Prozent im Vorjahr auf 37,5 Prozent in 2007 gesteigert. Philips ist damit weltweit unangefochtener Marktführer bei Patientenüberwachungssystemen.

Kleinere Systeme wie der neue MP2 werden nicht nur in den wachstumsstarken Ländern in Asien, Osteuropa und Lateinamerika nachgefragt, sondern auch von Krankenhäusern in Westeuropa und Nordamerika. In diesen Märkten verlassen Patienten zunehmend früher die Intensivstation, so dass Lösungen benötigt werden, die auch auf anderen Stationen eine Überwachung ermöglichen. Für Kontinuität sorgt auch der X2-Monitor: Er speichert die Patientendaten während eines Transports, bis der Patient wieder an ein größeres Gerät angeschlossen wird. Damit ermöglicht er eine lückenlose Überwachung der Vitaldaten des Patienten, ohne dass dieser zwischenzeitlich neu verkabelt werden müsste.

Derzeit werden in Böblingen pro Jahr fast 70.000 Patientenmonitore und Wehenschreiber produziert. Entscheidend für den Erfolg ist das modulare Design der Systeme auf Basis standardisierter Komponenten: „Dies ermöglicht größtmögliche Qualität und Flexibilität bei der Herstellung“, erklärt Dreher. Weil Marketing, Entwicklung und Produktion eng zusammen arbeiten, ist es möglich, Produkte und Produktionsprozesse parallel zu entwickeln und Innovationen innerhalb kürzester Zeit zu realisieren. Dabei fließen auch die Erfahrungen von Pflegepersonal und Ärzten direkt in die Produktentwicklung mit ein. Während Philips die Kompetenz vor Ort für Forschung und Entwicklung nutzt, erfolgt der Einkauf der Komponenten weltweit. Auf Bestellung werden die Systeme dann flexibel nach Kundenwunsch gefertigt.

Bild: Philips


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Philips GmbH
Leiterin Unternehmenskommunikation

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