Fujitsu Siemens Computers: Komplett neue PRIMERGY-Serverreihe debütiert auf der CeBIT


25 Jan 2008 [10:15h]     Bookmark and Share


Fujitsu Siemens Computers:  Komplett neue PRIMERGY-Serverreihe debütiert auf der CeBIT

Fujitsu Siemens Computers: Komplett neue PRIMERGY-Serverreihe debütiert auf der CeBIT


Wie Fujitsu Siemens Computers bekannt gab, will das Unternehmen auf der diesjährigen CeBIT die modernste und ökonomischste Serverreihe der gesamten Branche vorstellen. Kunden profitieren von den Verbesserungen sämtlicher Leistungs-, Verwaltungs- und Effizienzmerkmale.

Die neue PRIMERGY-Reihe der Industrie Standard Server für das Dynamic Data Center wartet durchweg mit neuen Quad-Core-Prozessoren auf und zeichnet sich durch eine enorme Leistungsstärke aus und das selbst bei den Einstiegsgeräten. Weitere Verbesserungen umfassen erhöhte Speicherkapazitäten zur Virtualisierungsunterstützung, zusätzliche PCI-Steckplätze für eine höhere Systemausnutzung sowie eine standardisierte, gemeinsame Verwaltung auf SAS-RAID-Ebene, was eine größere Konsistenz beim Schutz von Live-Serverdaten sicherstellt.

Die PRIMERGY-Server bieten zudem beträchtliche Energieeinsparpotentiale. Die neuen Quad-Core-Prozessoren verringern den Stromverbrauch pro Prozessor, darüber hinaus kommen bei der neuen Serverreihe standardmäßig 2,5”-SAS-Festplatten zum Einsatz, die gegenüber herkömmlichen 3,5”-Festplatten Energieeinsparungen von 20 Prozent bringen.

Das neue, integrierte Server Management, das ebenfalls auf der CeBIT 2008 vorgestellt wird, erlaubt eine umfassende Fernwartung der PRIMERGY-Server, die über ein neues, spezifisches Service-LAN verfügen und eine ganzheitliche Energieüberwachung und verbesserte grafische Ausgabe gewährleisten. Optional steht eine Selbstdiagnosefunktion via ServerView Local Service Display (LSD ) zur Verfügung, die es dem Administrator ermöglicht, direkt am Server die Art der vom Fehlerfall betroffenen Komponente zu identifizieren und entsprechend kurzfristig zu reagieren.

Zu den Highlights der neuen PRIMERGY-Reihe gehören:

  • PRIMERGY RX600 S4 – dieser Rack-Server verfügt über bis zu vier Quad-Core-Prozessoren, über 1 TB Festplattenkapazität von acht 2,5”-Festplatten, vier hot-plug-fähigen PCIe-Steckplätze und vier Gigabit-Ethernet-LAN-Anschlüsse, die nun für eine noch höhere Leistung über TCP/IP-Beschleunigung sorgen. Er stellt eine ausgezeichnete Anwendungs- und Datenbankplattform für Rechenzentren dar.
  • PRIMERGY RX300 S4 – mit einem Rackdesign von zwei Höheneinheiten bringt dieser Rack-Server gemäß Java Server Benchmark SPECjbb2005 einen 500-prozentigen Leistungszuwachs gegenüber einem S2-Modell mit Dual-Core und zeichnet sich durch eine Kapazität von bis zu zwölf 2,5”-Festplatten und 48 GB RAM aus. Dies macht ihn zu einer idealen Lösung für Virtualisierungsaufgaben.
  • PRIMERGY TX150 S6, TX200 S4 und TX300 S4 – die neue Generation der Tower-Server unterstützt nun Quad-Core-Prozessoren. Dies steigert ihre Attraktivität und macht sie zu einer idealen Wahl für Server einer Abteilung oder Zweigstelle, da sie ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit zu einem günstigen Preis bieten.
  • PRIMERGY RX100 S5 – die fünfte Generation der ultradünnen RX100 Rack-Server bietet eine hohe Leistung und außergewöhnliche Systemverfügbarkeit zu den niedrigen Kosten eines Single-Socket-Servers. Dies macht ihn ideal für den Einsatz in einer Serverfarm. Da er bis zu 8 GB Speicher in einer Höheneinheit aufnimmt, passt er zudem hervorragend in Front-End-Serverumgebungen.
  • PRIMERGY RX200 S4 – der „große Bruder“ des RX100 ist ein voll ausgestatteter Rack-Server mit zwei Quad-Core-Prozessoren, vier hot-plug-fähigen Festplatten und riesigen 48 GB Speicher in einer Höheneinheit . Er eignet sich für Internet-, Präsentations- und Virtualisierungsaufgaben.

Die PRIMERGY ServerView® Suite vereinfacht und optimiert den Betrieb der Server durch höhere Verfügbarkeit und Auslastung, durch automatisierte Firmware- und Treiberaktualisierung, ein detailliertes Asset sowie flexibles Power Management. Ein umfassendes Customer Self Service-Konzept ist in die Management Suite integriert und ermöglicht es dem Anwender, den “IT Service” selbst durchzuführen. Darüber hinaus hilft auch das zentralisierte Remote Management für Außenstellen, die Servicekosten zu senken, indem die Notwendigkeit des Supports vor Ort reduziert wird.

Jens-Peter Seick, Senior Vice President des Geschäftsbereichs Enterprise Server Business EMEA bei Fujitsu Siemens Computers, erklärt: „Indem wir die Spezifikationen unserer PRIMERGY-Server verbessert haben, konnten wir den Wert für unsere Kunden noch steigern und unseren strategischen, auf Industry Standard Server ausgerichteten Schwerpunkt ausbauen. Von Einstiegsservern bis hin zu Highend-Racks, ein zentraler Bestandteil eines vollständig virtualisierten Dynamic Data Center, leisten die neuen PRIMERGY-Server mehr mit weniger – mehr Rechenleistung, höhere Ausgabekapazität, mehr On-board-Speicher – bei geringerem Energieverbrauch und Platzbedarf als frühere Modelle, und bieten dabei mit den neuen Intel Xeon Quad-Core-Prozessoren durchweg eine vergleichbare Leistung.“

PRIMERGY-Server von Fujitsu Siemens Computers werden auf dem Intel Stand in Pavilion 33 sowie im Public Sector Parc in Halle 9 zu sehen sein.

Bild: FSC


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