Fraport beantragt Annullierung der Manila-Entscheidung


07 Dez 2007 [10:43h]     Bookmark and Share


Fraport beantragt Annullierung der Manila-Entscheidung

Fraport beantragt Annullierung der Manila-Entscheidung


Entschädigungsklage vor Weltbank soll neu aufgerollt werden

Frankfurt – Der Vorstand der Fraport AG (FRA) hat jetzt
fristgerecht beantragt, den Schiedsspruch des „International Centre
for Settlement of Investment Disputes“ der Weltbank in Washington, D. C. vom August 2007 zu annullieren. Der Aufsichtsrat des Unternehmens unterstützt ausdrücklich dieses Vorgehen.

Mit einer 2:1-Entscheidung hatte das Schiedsgericht der
Entschädigungsklage der Fraport AG gegen die Republik der Philippinen wegen der Enteignung des Terminalprojekts in Manila nicht entsprochen. Eine Analyse mit Unterstützung namhafter Kanzleien hat ergeben, dass eine Vielzahl von Punkten jener Entscheidung fundamentale Rechte der Fraport AG verletzt.

Wenn dem Annullierungsantrag stattgegeben wird, muss das
Unternehmen zum gegebenen Zeitpunkt beschließen, ob die
Entschädigungsforderungen gegen die Republik der Philippinen erneut bei der Weltbank eingeklagt werden.


Adresse
Pressekontakt:
Fraport AG
Unternehmenskommunikation
Pressestelle (UKM-PS)
Telefon: 069 690-70555
60547 Frankfurt am Main
Telefax: 069 690-55071







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