IBM IT Delivery baut auf IBM Service Management Plattform für Enterprise Service Management


22 Jul 2008 [11:02h]     Bookmark and Share



IBM IT Delivery führt weltweit ihre sämtlichen Prozesse und Werkzeuge rund um das IT Service Management zu einem integrierten Enterprise Service Management zusammen, dessen strategisches Rückgrad die IBM Service Management Plattform bildet.

IBM IT Delivery will damit Qualität und Produktivität ihrer Dienstleistungen steigern; Kunden sollen durch deutlich schnellere Prozesse nach ITIL-Standard und mehr Transparenz von dem Wechsel profitieren. In Deutschland befindet sich eines von neun weltweiten Hosting Centern für die IBM Service Management Plattform, von denen aus die IT Delivery die weltweite Migration auf die Plattform betreiben wird.

Seit 2007 hat die IBM IT Delivery damit begonnen, das bislang eingesetzte Incident-, Problem- und Change Management (IPC) durch eine strategische Plattform zu ersetzen, in der sämtliche verteilte Daten und Anwendungen in einem einheitlichen Daten-Pool integriert werden können. Diese IBM Service Management Plattform ermöglicht zudem das Management der mehr als 100.000 Hardware und Software Assets der IBM IT-Outsourcing-Spezialisten. Darüber hinaus bietet die Lösung Workflows für vielfältige kollaborative Aufgaben und umfangreiche Work Management-Fähigkeiten für die Strukturierung aller wichtigen Service Desk-Aufgaben.

Die IBM IT Delivery erwartet vom Einsatz dieses neuen Service Management-Rückgrats mehr Transparenz bezüglich der eigenen Kosten- und Arbeitsstrukturen, deutlich vereinfachte IT-Prozesse und beschleunigte Arbeitsabläufe. Kunden der IBM IT Delivery profitieren ebenfalls von schnelleren Prozessen und Transparenz über die Einhaltung von Service Level Agreements. Außerdem erfüllt die IBM Service Management Plattform durch die Anlehnung an den am Markt üblichen „Quasi-Standard“ IT Infrastructure Library (ITIL) einen lange gehegten Kundenwunsch.

Kundenwunsch erfüllt
„Der reibungslose Betrieb ihrer geschäftskritischen Anwendungen und Prozesse ist Grundlage für den Geschäftserfolg unserer Outsourcing- Kunden“, so Bettina Weber-Kiehle, Vice President, IBM IT Delivery, IBM Deutschland. „Mit der IBM Service Management Plattform bietet sich uns die Möglichkeit, viele Themen, die unseren Kunden wichtig sind, gleichzeitig zu adressieren und dadurch Qualität und Produktivität unseres Services beträchtlich zu verbessern. Insbesondere im Asset-Management sehen wir großes Potential für Zusatzgeschäft.“

Die Migration auf die IBM Service Management Plattform befindet sich derzeit noch in der Pilotphase. Nach deren Abschluss wird die Platform ab 2009 für Neuabschlüsse und Migrationen zur Verfügung stehen. Die aktuelle Pilotierung erfolgt für wichtige Kunden aus der Finanz- und Transportbranche.

IBM Service Management
Die Service Management Lösungen von IBM gehören zu dem Tivoli-Produktportfolio. IBM Service Management (ISM) Lösungen sorgen für Transparenz, Kontrolle und Automation bei der Bereitstellung erstklassiger Serviceleistungen. Unternehmen können damit ihre Risiken besser einschätzen, die vielfältigen Compliance-Anforderderungen erfüllen, ihre Rendite optimieren und gleichzeitig ihr Wachstum beschleunigen.

Kernelement der Integrationsplattform ist die IBM Tivoli Change and Configuration Management Data Base (CCMDB). In dieser Datenbank werden die zur Automatisierung der Prozesse benötigten Informationen gesammelt, aufbewahrt und anderen Anwendungen zur Verfügung gestellt. Zusammen mit den Produkten für das Prozessmanagement stellt die Tivoli CCMDB sicher, dass die verwendeten Informationen aktuell und valide sind.

ISM hilft, die kritischen und wertschöpfenden Kernprozesse eines Unternehmens mit den erforderlichen Produktionsmitteln als Services in einem gegebenen Kostenrahmen und in geforderter Qualität verfügbar zu halten.









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