Rechenzentrum aus der Box: Blade-basierte Komplettloesung fuer den Mittelstand von HP


16 Sep 2008 [09:27h]     Bookmark and Share


Rechenzentrum aus der Box: Blade-basierte Komplettloesung fuer den Mittelstand von HP

Rechenzentrum aus der Box: Blade-basierte Komplettloesung fuer den Mittelstand von HP


Ein ganzes Rechenzentrum in einem einzigen Blade-Gehaeuse: Mit HP Adaptive Infrastructure in a Box for Midsize Businesses steht mittelstaendischen Unternehmen erstmals eine derartige Komplettloesung zur Verfuegung.

Die Basis bildet ein Blade-Enclosure HP BladeSystem c3000, das speziell fuer die Anforderungen kleinerer Betriebe zugeschnitten ist. Es bietet Platz fuer bis zu acht Standard-basierte Server- und Speicher-Blades, die sich beliebig kombinieren lassen. HP Adaptive Infrastructure in a Box ist ab sofort ueber zertifizierte Fachhaendler erhaeltlich. Der Einstiegspreis der Basis-Konfiguration einer Infrastruktur fuer bis zu 300 Anwender liegt bei rund 12.800 Euro.

Administration leicht gemacht

Mit dem Angebot koennen Mittelstaendler effiziente und einfach zu handhabende Infrastrukturen aus einer Hand realisieren. Zur Wahl stehen dabei zahlreiche Standard-basierte Server- und Speicherloesungen, wie etwa der HP ProLiant BL260c, ein aeusserst kostenguenstiger und energieeffizienter Blade-Server. Der HP StorageWorks All-in-One SB600c Storage Blade bietet File Serving (NAS)- und iSCSI-basierte Storage Area Network (SAN)-Funktionen sowie eine integrierte Datensicherung. Als Betriebssystem kommt Microsoft Windows Server 2008 zum Einsatz, das auf den einzelnen Systemen bereits vorinstalliert ist.

Mit HP Adaptive Infrastructure in a Box erhalten Unternehmen vorinstallierte Komplettpakete aus Hardware, Software sowie Services und Support aus einer Hand. Administratoren profitieren insbesondere von einer einfachen Inbetriebnahme, einer hohen Skalierbarkeit sowie einem einheitlichen Management der gesamten Infrastruktur. So muessen mit der HP BladeSystem Virtual Connect-Technologie Verbindungen zum Netzwerk (LAN) und Speichernetz (SAN) nur einmal eingerichtet werden. Beim spaeteren Hinzufuegen, Entfernen, Austausch oder Upgrade von Servern koennen Administratoren die virtuellen Verbindungen einfach per Mausklick aendern.

Energieeffizienz schont das Budget

Neben niedrigen Kosten fuer die Administration profitieren Unternehmen auch von der hohen Energieeffizienz der eingesetzten Systeme. So benoetigen Blades rund 40 Prozent weniger Strom als vergleichbar konfigurierte Rack Server. Einen wesentlichen Beitrag zu der hohen Energieeffizienz leistet die HP Thermal Logic-Technologie. Damit lassen sich Energieverbrauch, Waermeentwicklung und Kuehlung der Server ueberwachen und dynamisch anpassen. So wird verhindert, dass ein System bei geringerer Auslastung unnoetig Energie verbraucht. Hinzu kommt, dass das c3000 Enclosure fuer Umgebungstemperaturen bis 36 Grad ausgelegt ist. Damit ist in vielen Faellen keine gesonderte Klimatisierung noetig.

Wachstumsmarkt Blades

Immer mehr Unternehmen setzen Blade-Systeme ein, um so Energiekosten zu reduzieren und den IT-Betrieb zu vereinfachen. Fuer das laufende Jahr prognostiziert IDC weltweit ein Marktwachstum von 45 Prozent. Mit weltweit ueber einer Million verkauften Blades ist HP Spitzenreiter in diesem Markt. Neben HP ProLiant und HP Integrity Servern zaehlen auch zahlreiche Speichersysteme zum Angebot – vom Direct Attached Storage-Blade ueber All-in-One-Loesungen bis hin zu Bandspeichern.

Zusaetzliche Informationen zu Blade-basierten Loesungen von HP stehen unter www.hp.com/de/bladesystem.

Bild: HP









  • Palma.guide